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Enso Elea

Enso Elea Sigil

Vielleicht ist Dir schon aufgefallen, dass das Enso Elea Symbol aussieht wie ein Raumschiff von unten betrachtet.

Das hat damit zu tun, dass ich mich oft am liebsten von dieser Welt weggebeamt hätte. Im Gegensatz zu den meisten Menschen bin ich im Bewusstsein der Unendlichkeit geboren worden; das heisst, ich erinnere mich daran, wie ich an einem anderen Ort, in einem anderen Körper, meine Augen schloss, bevor ich sie auf der Erde als Menschenbaby wieder öffnete.

Da der physische Tod aus dieser Perspektive keinesfalls das Ende eines Buches, sondern vielmehr den Beginn eines neuen Kapitels markiert, war mir die Lebensweise der Erdlinge immer sehr fremd. Ich konnte nicht verstehen, wie man sich selbst als wirklich getrennt von allem wahrnehmen kann. Da aber alle um mich herum vollkommen vom Konzept des einmaligen Lebens überzeugt schienen, schloss ich daraus, dass ich hier falsch bin.

Denn wer die Regeln des Quantenfelds kennt, weiss um die Multidimensionalität des Universums. Somit kam ich zum Schluss, dass mein Bewusstsein eigentlich in einem Paralleluniversum zu diesem hier hätte inkarnieren sollen, einem Ort, an dem alle um die Geheimnisse des ewigen Lebens in immer neuen Verkörperungen wissen. Um keine Turbulenzen zu erzeugen, entschied ich mich, zu schweigen.

Mich anzupassen an diese Welt und ihre in meinen Augen ziemlich gestörte Wahrnehmung von Leben und Tod. Je mehr ich dies tat, desto schlechter ging es mir. Erst wurde ich sehr depressiv, dann physisch krank. Meine Krankheit führte zu einem Herzstillstand mit Nahtoderfahrung. Während ich auf dem Weg über die Regenbogenbrücke war, begegnete ich mehreren meiner Ahnen.

Sie zeigten mir, dass ich keinesfalls falsch abgebogen war, sondern absolut richtig inkarniert bin auf der Erde. Und dass meine Aufgabe hier nicht ist, mich an den Status Quo anzupassen, sondern diesen vehement zu hinterfragen. Dass es meine Gabe ist, die Menschen, die sich dies wünschen, wieder mit dem Bewusstsein der Unendlichkeit zu verbinden…

Dass es nicht darum geht, von der Erde zu entkommen, endlich wieder nach Hause zu gelangen, sondern darum, dieses Zuhause auf der Erde zu erschaffen. Ich erinnere mich an meine Leben in anderen Zeiten, Dimensionen und auf anderen Planeten, um alles, was diese Leben so lebenswert gemacht hat, auch auf der Erde zu fördern. Denn momentan fühlt sich fast kein Mensch wirklich wohl in seiner Haut, auf der Erde und im herrschenden System.

Das Ziel von Enso Elea ist es, das Sich-Wohlfühlen als Mensch auf der Erde zu fördern und dabei eine Gemeinschaft aufzubauen, die sich auf die wahren Werte besinnt, ohne sich vor dem Konflikt zu fürchten, der für wahre Harmonie vonnöten ist. Es geht darum, zu erkennen, was wir als Menschen wirklich brauchen, um uns wohl zu fühlen, und wie wir diese Qualitäten in unseren Alltag integrieren.

Denn was wir in unseren Alltag integrieren, schwappt von da aus automatisch weiter. Das menschliche Leben ist kurz. Dies ist also ein Projekt, das mehrere Generationen brauchen wird – wie ein Baum, der erst nach einer gewissen Lebenszeit sichtbare Früchte trägt. Nichtsdestotrotz nährte er den Boden seit dem Tag, als er seine Wurzeln auszuschlagen begann.  

So verhält es sich auch mit den monatlich in Enso Elea publizierten Inhalten; zuerst nähren die Studien, Übungen und Meditationen den Lesenden und Praktizierenden. Mit der Zeit beginnen sie durch ihn sein Umfeld zu nähren, und von da aus weiten sie sich aus.

Hier kannst Du mal ausprobieren, ob Enso Elea etwas für Dich ist.

Wenn Du Dich gerufen fühlst, mein Raumschiff zu boarden, kannst Du dies hier tun: