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Chi

Chi

Chi ist ein anderes Wort für Lebensenergie, also die Kraft, die der Materie das Leben einhaucht.

Dem modernen Menschen erscheint diese Kraft wie ein Wunder, und er versucht alles, um sich dieses Wunder irgendwie wissenschaftlich zu erklären.

Das finde ich ein wenig amüsant – denn die alten Kulturen wussten ganz genau, was das Mysterium der Lebenskraft ist: Bewusstsein.

Alles besteht aus Chi, aus Lebensenergie. Sei es der Boden, auf dem Dein Tisch steht, der Tisch selbst, alles auf dem Tisch, alles im für uns Menschen leeren Raum um den Tisch, jede einzelne Zelle Deines Körpers: Sie alle bestehen aus reinem Chi. Und jedes Atom, das diese Materie bildet, besteht aus reinem Bewusstsein.

Dieses Chi fliesst aus einer Quelle, die hinter den Schleiern der menschlichen Wahrnehmung liegt, in alles, was ist, hinein. Diese Quelle nenne ich die Quelle allen Seins, aus der alles kommt, und in die es einen fernen Tages zurückkehren wird.

Wissenschaftler würden diese Aussage jetzt sofort mit dem Urknall vergleichen und behaupten, dass die Quelle dann dieser erste Ton sein müsse. Meines Erachtens existierte die Quelle aber schon sehr lange, bevor es unser Universum gab, und diese Quelle erschuf unser Universum nicht mithilfe einer Art Implosion, sondern mithilfe einer Form der Splitterung. 

Alles war bereits vorher Eins, Ganz in sich: das Ur-Chi. Als es sich entschied, zu splittern, zerbarst es in unzählige einzelne Splitter. Jeder dieser Splitter entspricht einer Dimension der Wahrnehmung, denn jeder Splitter besteht aus reinem Bewusstsein, das sich entschied, wahrzunehmen. 

Im Laufe der Entwicklung unseres Universums fügten sich verschiedenste dieser Splitter, die alle aus reinem Chi bestanden, zu neuen Lebensformen zusammen, seien dies Planeten, Lebewesen oder die Dunkelheit des Alls – alle geformt aus unterschiedlich-dimensionalen Splittern des Ur-Bewusstseins.

Diese Wesen, die aus den Splittern entstanden, wissen, dass sie alle aus dem gleichen Material bestehen, welches sich einfach ein wenig anders zusammengesetzt hat. Jedes Atom ist sich seiner selbst bewusst. 

Nur der Mensch vergisst das immer mal wieder, wenn er sich im Verständnis des Universums nur auf rationales Analysieren beschränkt und sein ganzes Chi in den Mentalkörper zieht, anstatt es frei durch seine Aura fliessen zu lassen.

Mensch sucht und sucht und sucht mit seinem mentalen Körper nach Antworten, und hat dabei vergessen, was Antoine de Saint-Exupéry’s Kleiner Prinz vor so vielen Jahren erkannte:

„Man sieht nur mit dem Herzen gut – das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar.“

Wenn wir mit dem Herzen sehen, sehen wir das Bewusstsein, das in allen Dingen lebt. Dann haben wir keine offenen Fragen mehr. Dann fürchten wir den Tod nicht mehr. Denn wenn alles Chi ist, wurden wir nie geboren. Und was nie geboren wurde, kann auch nie sterben.

Das Leben geht immer weiter, und wir können uns selbst ermächtigen, diese Wahrheit wieder zu sehen – wenn wir aufhören, dieses Wunderwerk namens Leben an der Form organischer Materie anzumachen.

Wenn Du lernen möchtest, mit dem Herzen statt mit dem Gehirn zu sehen, kannst Du dazu entweder Gnothi Seauton verwenden, oder private Sitzungen mit mir buchen.

Das Bild ist eine Spezialanfertigung für mich und mein Wirken von Helena Elias.