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Erdige Luft

ERDIGE LUFT

Dein astraler Körper fühlt sich heute eher unstet und stürmisch an. Das bedeutet zu viel Erde – Inspirationen und Ideen, die angepeitscht und sofort in Handlungen übersetzt werden, anstatt ihnen erst Raum zur Entfaltung zu geben. Erdige Luft benötigt mehr Feuer, damit sie sich ausbalancieren kann.

Jetzt ist aber erst einmal wichtig, dass Du das, was Du in der Reise durch Deinen astralen Körper erlebt hast, auch ausdrückst. Setze Dich also hin und stelle das Erlebte dar. Dies kann durch Worte geschehen, oder durch Farben, durch Bilder, Zeichnungen, Collagen – Deiner Fantasie sind hierbei keinerlei Grenzen gesetzt. Wichtig ist, dass Du der inneren, geistigen Erfahrung einen äusseren, materiellen Ausdruck gibst, weil so die Verbindung Deiner Seele und dem astralen Anteil Deines Selbstes gestärkt und tiefer verankert wird.

Nachdem Du das Erlebte ausgedrückt hast, erzähle ich Dir nun, wie Du Deine erdige Luft mit Feuer ausbalancierst:

Ermächtige Dich selbst zu positiveren Gedanken über Dich selbst und das Leben. Schaue Dir ehrlich an, wer Du bist, und dann stehe zu Dir. Nutze Deine Gedanken aktiv dafür, Dir zu überlegen, wie Du Deine Träume und Visionen in die Tat umsetzt, anstatt blind drauflos zu handeln oder alle Deine Ideen ins Reich der Träume zu verbannen. Führe ein Tagebuch, in dem Du gnadenlos festhältst, was Deine innere Stimme Dir so den ganzen Tag lang über Dich selbst erzählt. So kommst Du Deinem Unterbewusstsein auf die Spur und kannst es reinigen und neu programmieren.

Yay! Die heutige Reise durch Deine Aura ist hiermit abgeschlossen – sei stolz auf Dich. Wenn Du noch tiefer tauchen möchtest, sieh Dir mal Enso Elea an!

INFORMATIONEN UND WEITERFÜHRENDE TIPPS

NÄHRENDE EINDRÜCKE FÜR DEN ASTRALEN KÖRPER SIND:

Suche Dir eine Vision oder einen Traum aus, der sich jetzt gerade gut anfühlt. Beispiel: Du lebst in einer Welt, in der es kein Geld mehr gibt. Dann stelle Dir vor, wie Du Dein Leben führst, wenn dieser Traum Deine absolute Realität darstellt. Wie würdest Du Dich verhalten, wie würdest Du Dein Leben gestalten, wenn alles noch genau gleich wäre, aber man müsste weder für etwas bezahlen noch würde man für etwas bezahlt werden? Lebe in Deiner Fantasie einen ganzen Tag Deines Alltags durch in dieser neuen Realitätsform. Sieh vor Deinem inneren Auge, wie Du in den Supermarkt gehst, einpackst, was Du benötigst, und ohne zu bezahlen wieder gehst. Wie Du einer Tätigkeit nachgehst, die Dich erfüllt, und dafür nicht bezahlt wirst. Wie fühlt sich das an? Gib Dich diesem Gefühl hin, dieser Realität hin, dieser Vision hin. Weitere Beispiele können sein: Du lebst in einer Welt, in der es keinerlei Mangel mehr gibt, Du lebst in einer Welt in der alle sich in Offenheit und Liebe begegnen, Du lebst auf einem komplett anderen Planeten mit anderen gesellschaftlichen, sozialen und wirtschaftlichen Strukturen, und so weiter. Deiner Fantasie sind keinerlei Grenzen gesetzt! Je schräger und extraterrestrischer, desto besser. 

Schaue Dir kreative und inspirierende Inhalte an, höre kreative und inspirierende Podcasts oder lese ebensolche Bücher via Google Books

Zukunftsorientierte, positive, nährende und inspirierende Gespräche jeder Art – egal, ob Du selbst an ihnen teilnimmst oder einfach zuhörst oder -schaust

Triff Dich mit Wesen, die Dich inspirieren und in Dir neue Perspektiven, Denkweisen und Gefühle hervorrufen

BEFREIENDE AUSDRÜCKE FÜR DEN ASTRALEN KÖRPER SIND:

Zeichne eine ganze Woche lang auf, welche Visionen und Träume sich Dir zeigen. Egal, ob es Panikattacken, Albträume, Horrorvisionen oder wunderschöne Zukunftsvisionen, Geschichten aus anderen Zeiten oder Dimensionen, Märchen, reale Situationen oder Fantastereien sind: Zeichne sie alle in irgendeiner Form auf. Zeichnen oder malen ist hier wirkungsvoller als schreiben, weil für’s Schreiben bereits eine erste Filterung des Wahrgenommenen durch den Mentalkörper geschieht. Malen ist intuitiver; Du kannst Deine Visionen so aufmalen, wie sie sich gezeigt haben, oder sie durch Formen, Farben, Schichten und Dimensionen aufmalen. Es ist völlig unwichtig, wie dieses Visions- und Traumtagebuch am Ende aussieht; wichtig ist einzig und allein, dass die Bilder darin Deine erlebten Visionen und Träumen so genau wie nur irgend möglich ausdrücken. So erleichterst Du einerseits Deinen Astralkörper um negative Schwingungen, und verschaffst ihm andererseits mehr Raum, um sich zu zeigen.

Triff Dich mit vertrauten, liebevollen Wesen und kreiert einen Raum, indem es keinerlei Wertung gibt, sondern einfach nur Ausdruck und Reflektion ebendieses. Dann drücken alle ihre Visionen und Träume kreativ aus, sei dies durch Malen, Schreiben, Basteln, Zeichnen, eine Computergrafik entwerfen, einen Code programmieren, eine Melodie komponieren. Danach könnt ihr verfahren, wie ihr wünscht; entweder, jeder geht einfach wieder aus diesem Raum, mit seiner Kreation, oder ihr bleibt alle und widmet euch etwas anderem, oder ihr stellt euch gegenseitig eure Kreationen vor (das ist mit oder ohne Erklärung möglich), oder ihr geht in eine aktive Analyse der individuellen und kollektiven Prozesse, die sich durch eure Kreationen geäussert haben. Jede dieser Varianten stärkt eure Verbindung untereinander und eine regelmässige Wiederholung solcher Sessions führt früher oder später zur Möglichkeit aktiver holographischer Telepathie unter den Teilnehmern.

Kreiere, kreiere, kreiere – völlig egal was, sei es ein Blättermandala auf dem Herbstwaldboden, ein kleines Einschlaflied für Dein Baby, eine Kerze ziehen, eine Hose flicken, eine neue Vision ins Feld rufen, ein neues Wort erfinden, eine neue Pilzart züchten – kreiere, kreiere, kreiere!

Astraler Körper Tune In