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Selbstvertrauen

Self-Confidence

Was heisst Selbstvertrauen?

Selbstvertrauen heisst, sich selbst zu vertrauen.

Sich selbst zu vertrauen bedeutet, bei sich zu sein und liebevoll für die eigenen Bedürfnisse einzustehen.

Denn wenn ich das tue, kann ich mir selbst vertrauen. Dann habe ich mir selbst gegenüber gute Absichten.

Das heisst nicht, dass ich den Raum der Anderen einnehmen oder penetrieren darf. Aber es ist die Aufgabe der Anderen, ihren Raum klar abzugrenzen.

Selbstvertrauen hat also sehr viel mit Selbstliebe und mit dem Grenzen setzen zu tun. Deshalb ist es zu Beginn sehr anstrengend, es umzusetzen. 

Die Menschen in meinem Umfeld sind sich vielleicht gewohnt, dass ich mich kleiner mache, anpasse, schweige. Wenn sie dann plötzlich damit konfrontiert werden, dass ich in meiner Grösse stehe, mich mir selbst anpasse, ausspreche, wie ich empfinde, kann dies vielerlei Reaktionen hervorbringen.

Zum Beispiel Unverständnis, Aggression oder sogar den Versuch, mich wieder kleiner zu machen, mich emotional zu manipulieren mit Aussagen wie „Du hast Dich verändert“ (mit negativem Unterton). 

Kommt eine solche Aussage von einem Anam Cara, einem wahren Seelenfreund, wird ihr eine Erklärung folgen, warum die in mir entstandene Veränderung für den Anderen unangenehm ist, und wir gelangen zusammen in eine Wachstumszone.

Kommt sie von jemandem, der mich wieder klein und leise haben will, wird keine solche Erklärung folgen. Dann ist es wichtig, bei mir zu bleiben. Denn die Reaktion des Anderen – Unverständnis, Missgunst, Aggression – ist in den meisten Fällen unterbewusst, das heisst er selbst ist sich nicht bewusst, dass er gerade emotional manipuliert (wir leben ja schliesslich auch in einer Gesellschaft, in der dies zum guten Ton gehört!).

Und, noch viel wichtiger: Seine Reaktion hat nichts mit mir zu tun. Er selbst ist unverständig, missgünstig, aggressiv sich selbst gegenüber, und wenn ich mir selbst gegenüber liebevoll bin, bin ich ein sehr krasser Spiegel für seine Innenwelt. Er reagiert nicht direkt auf mich, sondern unterbewusst auf das, was er im Spiegel sieht.

In solchen Momenten darf ich lernen, meine Kommunikation stets liebevoll zu halten, denn oft, wenn man beginnt, Grenzen zu setzen, tut man dies erst ein wenig aggressiv, weil man es noch nicht gut kann. Das kann zu nachfolgenden negativen Gedanken über mich selbst führen, welche mein Selbstvertrauen wieder schwächen. 

Deshalb ist die liebevolle, aber bestimmte Kommunikation der nächste Schritt zu gelebtem Selbstvertrauen – denn wenn ich immer bestimmt, aber liebevoll kommuniziere, kann ich mir nachher nichts vorwerfen, egal, wie der Andere auf meine Kommunikation reagiert hat.

Hierfür ist ein grosses Mass an Ehrlichkeit mir selbst gegenüber erforderlich, sowie das Kennen meiner Schwächen, denn sonst werde ich nicht zu einem sich selbst liebenden und vertrauenden Menschen, sondern zu einem aggressiven, selbstberechtigten Zeitgenossen.

Es hat viele Jahre gedauert, bis ich ein gesundes Selbstvertrauen entwickelt habe. Die Werkzeuge, die mir dabei geholfen haben, habe ich in Gnothi Seauton gesammelt. Falls Du Dich auch auf die Reise zu Dir selbst begeben willst, weisst Du nun also, wie und wo Du diese beginnen kannst.